Täglich mindestens vier Tassen Kaffee verringern das Risiko, Tumore in der Mundhöhle oder im Rachenraum zu entwickeln, sagt eine neue US-Studie. Mehr...


Koffein kann Angst auslösen: Menschen mit bestimmter Gen-Variante besonders betroffen; trotzdem trinken sie weiter Kaffee. Mehr...


Niederländische Studie bestätigt: Moderater Kaffeegenuss senkt das Herzkrankheitsrisiko. Mehr...


Für Schicht- oder Nachtarbeiter ist Koffeingenuss effektiver als ein kurzes Nickerchen. Denn mit Koffein machen sie laut einer neuen Metaanalyse weniger Fehler. Mehr...

Selbst der Konsum großer Mengen von Kaffee erhöht nicht das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Das ist das Ergebnis einer neuen US-Studie. Mehr...
 

Das Diabetes Typ 2-Risiko lässt sich um ein Drittel mindern, wird nach dem Mittagessen eine Tasse Kaffee getrunken. Mehr...

 

Eine aktuelle Langzeitstudie aus den USA legt die Vermutung nahe, dass Koffein vor Herzrhythmusstörungen schützen kann. Mehr...

 

Eine aktuelle Analyse von Daten aus Großbritannien deutet darauf hin, dass Kaffeetrinken eventuell das Schlaganfall-Risiko senkt. Mehr...

 

Eine neue Studie bekräftigt, dass mehr als zwei Tassen Kaffee täglich das Fortschreiten einer Leberzirrhose verlangsamt. Mehr...

 

Neue umfangreiche Metastudie bekräftig: Kaffee und Tee können vor Typ-2-Diabetes schützen. Mehr... 

 

Drei oder mehr Tassen Kaffee täglich können das Fortschreiten Hepatitis-C-verursachter Lebererkrankungen verlangsamen. Mehr...

 

Was wissen Gynäkologen über Koffein? Mehr...


Kaffee kann das Risiko für Endometriumkrebs senken
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Kaffee hat keinen Einfluss auf Brustkrebs
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Hilft Kaffee gegen Alzheimer? Studien bei Mäusen ermutigend
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Leberkrebs-Prophylaxe: Kaffee besser als Tee
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Wie Kaffee die Leber schützt
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Was im Kaffee schützt vor Alzheimer?
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Finnische Studie: Kaffee-Genießer werden seltener dement
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Großbritannien empfiehlt Schwangeren neue Koffein-Höchstmengen

Aber die Behörde beruhigt: Schwangere mit höherem Koffeinkonsum müssen sich keine Sorgen machen. Mehr ...

Kaffee schützt auch Asiaten vor Typ-2-Diabetes

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Kaffee senkt Krebsrisiko in einigen Organen
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Kaffee erhöht nicht das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen
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Kaffee bringt Erinnerungsvermögen auf Trab
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Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher,

wissenschaftliche Studien belegen, dass Kaffee zahlreiche Wirkungen auf den menschlichen Organismus ausübt. Gleichzeitig kursieren in der Öffentlichkeit, aber auch in medizinischen Fachkreisen, immer noch zahlreiche Gerüchte und Irrtümer über irrelevante oder negative Auswirkungen des Kaffee-Konsums auf die Gesundheit.
Das Deutsche Grüne Kreuz e.V. als älteste Organisation für Gesundheitsaufklärung hierzulande hat sich mit Unterstützung des Deutschen Kaffeeverbandes zur Aufgabe gesetzt, eine spezielle Plattform zu etablieren, über die medizinische Fachkreise kontinuierlich und aktuell über neue und fundierte wissenschaftliche Studienergebnissen zum Thema Kaffeewirkungen informiert werden.
Diese Website ist Teil dieser Plattform. Wir hoffen, dass Sie hier interessante und nützliche Informationen finden können.

Ihre
Sektion Kaffee & Gesundheit
im Deutschen Grünen Kreuz
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Ärzte-Merkblatt "Präventionsmedizinische Aspekte des Kaffeekonsums"

In den vergangenen Jahren sind die Ergebnisse umfangreicher epidemiologischer Studien veröffentlicht worden, die die Zusammenhänge zwischen Kaffeekonsum und Gesundheit erhellen können. Das Ärzte-Merkblatt "Präventionsmedizinische Aspekte des Kaffeekonsums" versucht, einen knapp gefassten Überblick über die aktuellen Erkenntnisse zu den präventiven Wirkungen von Kaffee auf die Bereiche Herzkreislauferkrankungen, Typ-2-Diabetes, Tumorerkrankungen und neurologische Krankheitsbilder zu geben.

Der Autor, Professor Dr. Jürgen Vormann vom Institut für Prävention und Ernährung in München, kommt dabei zu dem Schluss, dass sich die Sichtweise auf den Kaffee deutlich gewandelt hat. Während in der Vergangenheit noch häufig vor einem hohen Kaffeekonsum gewarnt wurde, zeigen die nun vorliegenden Studiendaten, dass diese Ansicht einer Revision unterzogen werden muss. Der Genuss von Kaffee kann offensichtlich bestimmte Krankheitsrisiken deutlich vermindern und besitzt daher präventionsmedizinische Relevanz. Eine Reduzierung des Kaffeekonsums als allgemeine Gesundheitsempfehlung erscheint aufgrund der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse jedenfalls nicht notwendig.
zum Download: Initiates file downloadÄrzte-Merkblatt "Präventionsmedizinische Aspekte des Kaffeekonsums" (pdf)
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Ärzte-Merkblatt zum Thema "Kaffee und Diabetes"

Die Diabetes-Prävalenz steigt weltweit in besorgniserregender Weise. Bereits 40 Prozent der Deutschen im Alter zwischen 55 und 74 Jahren sind von Typ-2-Diabetes oder einer gestörten Glukosetoleranz betroffen. Einig ist man sich darin, dass eine der wichtigsten Ursachen für die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes der Lebensstil ist. Wie verschiedene Lebensstilfaktoren die Diabetesentwicklung beeinflussen, versucht die Forschung herauszufinden. Sehr spannende, und sicher noch nicht allgemein bekannte Erkenntnisse haben sich dabei in den letzten Jahren bezüglich der Auswirkungen des Kaffeegenusses auf das Diabetesrisiko ergeben.

Im Hinblick auf Diabetes und Glukosetoleranzstörungen ist aus gesundheitlicher Sicht eine Reduzierung der täglichen Kaffeemenge weder bei Diabetikern noch bei Gesunden grundsätzlich notwendig, so lautet das Fazit der beiden Autoren des aktuell von der Sektion Kaffee & Gesundheit im Deutschen Grünen Kreuz e. V. in Marburg herausgegebenen Ärzte-Merkblatts zum Thema Kaffee und Diabetes nach Auswertung zahlreicher internationaler Studien. Vor allem die aktuelleren Untersuchungen weisen daraufhin, dass der regelmäßige Kaffeekonsum das Risiko für einen Typ-2-Diabetes sogar reduzieren kann.

Professor Dr. Stephan Martin und Dr. Rüdiger Schmitt-Homm kommentieren diese und weitere Studien und Resultate. Sie gehen darin auch auf mögliche Probleme in den Studien-Designs ein und diskutieren, welche Inhaltsstoffe im Kaffee am wahrscheinlichsten für den präventiven Einfluss des Getränks verantwortlich zu machen sind.

zum Download: Initiates file downloadÄrztemerkblatt Kaffee und Diabetes.pdf