Aktuelles

Kaffee wirkt sich positiv auf Metabolisches Syndrom aus

(Oktober 2014) In einer Studie sollte untersucht werden, ob es in einer mediterranen Region (Italien) einen Zusammenhang zwischen einzelnen Parametern des Metabolischen Syndroms und dem Konsum koffeinhaltiger Getränke gibt. Mehr...

 

Koffein: Evolution des Muntermachers

(September 2014) Koffein ist nicht nur im Kaffee enthalten, sondern auch – in geringeren Mengen – in Tee und Kakao. Bisher war unklar, woher dieses Koffein stammt: Entwickelte ein gemeinsamer Vorfahre aller drei Pflanzen diese Substanz? Oder entstand sie in der Evolution der Pflanzen mehrfach unabhängig voneinander? Mehr...

 

Männer: Frakturrisiko durch Kaffeegenuss nicht erhöht

(September 2014) Neuere Ergebnisse einer großen schwedischen Kohortenstudie unter Frauen haben gezeigt, dass der Genuss von Kaffee das Frakturrisiko bei ihnen nicht erhöht. Ob dies auch für Männer gilt, war bisher nicht genau bekannt. Mehr...

 

Mehr Kaffee – weniger Prostata-Krebs?

(August 2014) Aufgrund von Beobachtungsstudien und Untersuchungen im Tiermodell wird vermutet, dass es einen Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum und dem Risiko für die Entwicklung eines Prostata-Karzinoms geben könnte. Mehr...

 

Muntermacher gegen Tinnitus

(Juli 2014) Eigentlich stand Koffein lange in dem Ruf, Tinnitus eher auszulösen, als zu verhindern. Immer wieder bekommen auch heute noch Patienten mit den lästigen Ohrgeräuschen daher den Rat, auf Kaffee und Schwarztee zu verzichten. Doch bereits im Jahr 2010 konnten britische Forscher in einer Studie zeigen, dass der Konsum von Kaffee die chronische Ohrgeräusche nicht verschlimmert. Mehr...

 

Metaanalyse: Koffein bringt Herz nicht aus dem Takt

(Mai 2014) Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass Koffein das Herz aus dem Takt bringen und einem Vorhofflimmern Vorschub leisten könne. Und dies, obwohl bereits in der Vergangenheit verschiedene Studien Entwarnung gaben. Nun wurden die Daten von sechs prospektiven Kohorten-Studien mit insgesamt mehr als 228.450 Teilnehmern einer Metaanalyse unterzogen. Mehr...

 

Schlaganfall-Risiko: Fünf Tassen pro Tag sind kein Problem

(April 2014) Die Befürchtung mancher Mitbürger, dass Kaffeegenuss das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen könnte, wurde erneut entkräftet. Im Gegenteil: Forscher haben sogar festgestellt, dass Menschen, die bis zu fünf Tassen Kaffee pro Tag trinken, seltener einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt erleiden als diejenigen, die gar keinen Kaffee trinken. Mehr...

 

Koffeinhaltiger Nektar verbessert Erinnerung bei Bienen

(März 2014) Kaffee am Morgen bringt nicht nur Menschen in Schwung - auch Bienen bekommen durch Koffein einen „geistigen“ Schub. Bei richtiger Dosis erinnern sich die Tiere bis zu dreimal länger an bestimmte Düfte, wie Forscher in der renommierten Fachzeitschrift Science erklären. Mehr ...

 

Kaffee als Gedächtnishilfe?

(Februar 2014) Koffein hält wach und steigert die Konzentrationsfähigkeit – das ist bekannt. Eine neue Untersuchung belegt nun, dass gemäßigter Koffeinkonsum auch die Genauigkeit des Langzeitgedächtnisses fördern kann. Mehr ...

 

Review: Kaffee & Leber

(Februar 2014) Viele verschiedene Studien haben mittlerweile aufgezeigt, dass Kaffeetrinker mit chronischer Lebererkrankung – unabhängig von der primären Ursache – ein geringeres Risiko für Leberzirrhose und Leberkrebs aufweisen. Angesichts der weltweit zunehmenden Häufigkeit der nichtalkoholischen Fettleber (NAFLD) hat sich der Fokus der Wissenschaftler nun auch auf den Einfluss des Kaffeekonsums auf diese Erkrankung gerichtet. Mehr ...

 

Weltdiabetes-Tag am 14. November

(November 2013) Schätzungsweise sechs Millionen Menschen allein in Deutschland – Tendenz steigend – sind von der längst zur Volkskrankheit avancierten Stoffwechsel-erkrankung Diabetes mellitus Typ 2 betroffen. In ganz Europa wird die Prävalenz (Krankheitshäufigkeit in einer Population) mit 6,7 % angegeben, d.h. es sind 55 Millionen daran erkrankt. Mehr ...

 

Sodbrennen steht nicht im Zusammenhang mit Kaffee
(September 2013) Sodbrennen, auch als Refluxkrankheit bekannt, ist eine der häufigsten auftretenden Erkrankungen weltweit. Als Ursache wird neben Alkohol­konsum, zu fettigem oder salzigem Essen und Tabak auch Kaffeekonsum genannt. Eine aktuelle Metaanalyse durch zwei unabhängige Autoren ergab nun, dass es keinen signifikanten Zusammenhang zwischen dem Genuss von Kaffee und Sodbrennen gibt. Mehr...

 

Kaffee und Tee beugen Fettleber vor
(September 2013) Mehrere Studien haben darauf hingewiesen, dass der Konsum von Kaffee und Tee unter Umständen eine nicht-alkoholbedingte Fettleber (NASH) vorbeugen kann. Für diesen schützenden Effekt ist unter anderem wahrscheinlich das Koffein verantwortlich, dass den Fettabbau in den Hepatozyten ankurbelt. Wie dies genau geschieht, war bisher allerdings nicht bekannt. Mediziner der Duke Universität in Durham/North Carolina haben nun eine mögliche Erklärung für diese Wirkmechanismen entdeckt. Mehr...

 

Kaffee nicht knochenschädigend

(August 2013) Lange Zeit hielt man es auf Grund von älteren Beobachtungsstudien für möglich, dass hoher Kaffeekonsum besonders die Knochen von Frauen schädigen könnte. Die im Juli 2013 veröffentlichte schwedische Längsschnittstudie der Forscher um Helena Hallström von der National Food Agency widerlegt jetzt diese Befürchtung – Kaffee wirkt sich demzufolge weder auf das Frakturrisiko noch auf die Knochendichte schwerwiegend aus. Mehr ...

 

Koffein und Schwangerschaft
(Februar 2013) Viele Schwangere nehmen koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Cola oder Tee zu sich. Koffein kann die Plazenta ungehindert passieren, daher empfiehlt die Weltgesund-heitsorganisation (WHO) schwangeren Frauen, nicht mehr als 300mg Koffein am Tag zu sich zu nehmen. Mehr ...

 

Angst vor Kaffee?
(November 2012) Was Getränke wie Kaffee oder Tee weltweit so beliebt macht, ist vor allem ihre anregende und stimmungsaufhellende Wirkung. Es gibt aber auch Menschen, die nach dem Genuss einer Tasse Kaffee Unruhe erleben und sogar eine unbestimmte Angst. Gerade Patienten, die an einer Angsterkrankungen leiden, trinken deswegen häufig keinen Kaffee mehr oder reduzieren den Konsum. Mehr ...

 

Muntermacher mit Nebenwirkung
(November 2012) Ein oder zwei Tässchen Kaffee machen munter und können auch die Laune heben. Letzteres spiegelt sich in einem erstaunlichen Versuchsergebnis wieder. Forscher haben nämlich herausgefunden, dass Koffein in einem Labortest speziell das Erkennungs-vermögen für positive Wörter schärft – die Wahrnehmung von negativen oder neutralen Wörtern verändert der Muntermacher dagegen nicht. Mehr ...

 

Kaffee senkt Blutdruck
(April 2012) Personen, die viel koffeinhaltige Getränke zu sich nehmen, weisen einen niedrigen Blutdruck auf. Dieser neu entdeckte Zusammenhang gilt allerdings nur für Nichtraucher, wie eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Studie zeigt. Mehr ...

Schutz vor Schlaganfall: Die braunen Bohnen wirken
(April 2012) Gesunde Ernährung beugt Schlaganfällen vor - das ist bekannt. Aber auch Kaffee schützt offenbar, entscheidend ist aber die Menge. Und: Frauen profitie-ren stärker als Männer. Das ist das Ergebnis einer Studie eines chinesisch-dänischen Forscherteams. 
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EPIC-Studie: Kaffeetrinken ist nicht mit einem erhöhten Risiko für chronische Erkrankungen verbunden
(Februar 2012) Ergebnisse der EPIC*-Deutschland-Studie, an der mehr als 42.600 erwachsene Frauen und Männer aus Potsdam und Heidelberg teilnehmen, weisen darauf hin, dass Kaffeetrinken nicht das Risiko für Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen erhöht, sondern sogar mit einem verminderten Risiko für Typ-2-Diabetes verbunden ist. Mehr ...

 

Weniger Depressionen durch Kaffee?
(Januar 2012) Der Genuss von täglich zwei bis drei Tassen Kaffee verringert das Depressionsrisiko bei Frauen um 15 %. Dies wollen Forscher der Harvard School of Public Health in den USA herausgefunden haben. Mehr ...

 

Kaffee schützt vor Hirninfarkt
(Januar 2012) Wissenschaftler werteten Daten von fast 35.000 Frauen aus: Nach Abgleich mit anderen Risikofaktoren ergab sich für die Kaffetrinkerinnen eine deutlich niedrigere Schlaganfall-Wahrscheinlichkeit. Mehr ...

 

„Handystrahlung so gefährlich wie Kaffee“
(Juli 2011) In den letzten Wochen wurde die Einstufung von Handystrahlung in die WHO-Kategorie „möglicherweise krebserregend“ (2B) veröffentlicht. In der Presse wurde dazu berichtet, dass Handystrahlung nun bezüglich des Krebsrisikos gleichgesetzt werde mit der „Gefahr durch Kaffee“, der ebenfalls in die Kategorie 2B eingestuft wurde – übrigens genauso wie zum Beispiel sauer eingelegtes Gemüse/Essiggurken. (Prof. Dr. Jürgen Vormann, München, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der Sektion Kaffee & Gesundheit im Deutschen Grünen Kreuz e. V.) Mehr ...

 

Alzheimer: bisher unidentifizierte Substanz in Kaffee verantwortlich für Demenzschutz
(Juni 2010) Alzheimer: Forscher in Florida suchen danach, warum Kaffee vor Demenz schützen könnte. Offenbar verbindet sich eine noch unbekannte Komponente des Kaffees mit dem Koffein und erhöht dann den Blutspiegel an GCSF. Mehr ...

 

Studie: hoher Kaffee-Konsum mit vermindertem Risiko für Prostatakrebs verknüpft
(April 2011) Eine Auswertung der Daten von fast 48.000 Männern aus der Health Professionals Follow-up-Study zeigt, dass ein hoher Kaffeekonsum offenbar das Risiko für Prostatakrebs verringern kann. Mehr ...

 

Kaffee und Tee senken Risiko für Hirntumor
(November 2010) Wer genügend Kaffee oder Tee trinkt, hat im Vergleich zu Menschen, die geringere Mengen dieser Getränke konsumieren, ein verringertes Risiko für Hirntumor.
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Risiko für Tumoren in Mund und Rachen sinkt mit Kaffeegenuss
(Juni 2010) Wer täglich mindestens vier Tassen Kaffee trinkt, hat im Vergleich zu Abstinenzlern ein um fast 40 Prozent geringeres Risiko, Tumoren in der Mundhöhle oder im Rachenraum zu entwickeln. Dies legt eine neue Untersuchung aus den USA nahe. Mehr...

 

Koffein kann Angst auslösen
(Juni 2010) Kaffeetrinken macht nicht nur wach, sondern führt bei manchen Menschen mit bestimmten Gen-Varianten auch zu Angstgefühlen. Trotzdem trinken sie weiter Kaffee. Mehr...

Niederländische Studie bestätigt: Moderater Kaffeegenuss
senkt das Herzkrankheitsrisiko

(Juni 2010) Erneut bestätigt eine Studie die Annahme, dass Kaffee das Herz schützen kann: Eine aktuelle Langzeituntersuchung niederländischer Wissenschaftler belegt, dass moderater Kaffeekonsum das Risiko für Herzerkrankungen senken kann. Mehr...

Metaanalyse: Mit Koffein passieren im Nachtdienst weniger Fehler
(Mai 2010) Für Schicht- oder Nachtarbeiter ist Koffeingenuss effektiver als ein kurzes Schläfchen. Denn mit Koffein machen sie weniger Fehler, berichten die Autoren einer aktuellen Cochrane-Metaanalyse. Mehr...

 

Neue Studie: kein erhöhtes Darmkrebsrisiko durch Kaffeegenuss
(Mai 2010) Selbst der Konsum großer Mengen von Kaffee oder Süßgetränken erhöht offenbar nicht das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Das ist das Ergebnis einer neuen umfangreichen US-amerikanischen Studie, in der mehrere Kohortenstudien ausgewertet wurden. Mehr...

 

Brasilianische Studie zeigt: Schutz vor Diabetes durch Kaffee nach dem Mittagessen
(April 2010) Um ein Drittel lässt sich das Diabetes Typ 2-Risiko mindern, wird nach dem Mittagessen eine Tasse Kaffee getrunken. Mehr...

 

US-Studie: Kaffee löst keine Rhythmusstörungen aus
(März 2010) Wenn ein Patient Herzrhythmusstörungen hat und täglich mindesten vier Tassen Kaffee trinkt , dann wird ihm in der Regel eine Mäßigung beim Kaffeegenuss empfohlen. Für eine solche Empfehlung gibt es aber keinen Grund, sagen jetzt US-Forscher mit Hinweis auf neue Studiendaten. Mehr...

 

Britische Studie: Kaffeetrinken vermindert möglicherweise das Schlaganfallrisiko
(Februar 2010) Eine aktuelle Analyse epidemiologischer Daten aus Großbritannien könnte darauf hindeuten, dass  regelmäßiges Kaffeetrinken eventuell das Risiko senkt, einen Schlaganfall zu erleiden. Wissenschaftler von der Universität Cambridge stellten die Daten beim Kongress der amerikanischen Schlaganfall-Gesellschaft (ASA) im texanischen San Antonio vor. Mehr...

Neuer Beleg: Weniger Leberfibrose durch Kaffeetrinken
(Januar 2010) In jüngster Vergangenheit verdichten sich die Hinweise darauf, dass Kaffee einen positiven Einfluss bei Lebererkrankungen hat und präventiv wirken kann. Jetzt hat dies eine neue Studie aus den USA bekräftigt, in der 177 Leberbiopsie-Patienten gezielt nach ihrem Kaffee- und sonstigem Getränkekonsum befragt wurden. Ergebnis: Mehr als zwei Tassen Kaffee (mit über 308 mg Koffein) täglich hatten bei Patienten mit chronischer Hepatitis C das Fortschreiten der Leberzirrhose verlangsamt. Mehr...

 

Neue Metastudie bekräftig: Kaffee und Tee schützen vor Typ-2-Diabetes
(Dezember 2009) Eine neue Meta-Analyse bestätigt die aus früheren Publikationen bekannte protektive Wirkung von Kaffee gegen einen Typ-2-Diabetes mellitus. Auch Tee war mit einer geringeren Erkrankungsrate assoziiert. Koffein fällt als Erklärung weg, da auch entkoffeinierter Kaffee eine vorbeugende Wirkung entfaltete. Mehr...

 

Das Fortschreiten Hepatitis-C-verursachter Lebererkrankungen wird durch Kaffee verlangsamt
(November 2009) Patienten mit chronischer Hepatitis C und fortgeschrittener Lebererkrankung können laut einer aktuellen Studie des National Cancer Institutes (USA) von Kaffee profitieren. Drei oder mehr Tassen Kaffee täglich sollen das Risiko für ein Fortschreiten der Leberzerstörung um 53 Prozent senken. Tee zeigte keinen solchen Effekt. Mehr...

Was wissen Gynäkologen über Koffein?
(September 2009) Schwangeren wird schon länger geraten, mit ihrer Koffeinaufnahme etwas vorsichtiger zu sein. Hintergrund für diese Empfehlung sind Hinweise, dass zu viel Koffein das Risiko eines spontanen Schwangerschaftsabbruchs erhöhen könne. Forscher aus den USA haben nun nachgeprüft, was Gynäkologen, als direkte Berater von schwangeren Frauen, eigentlich über die möglichen Wirkungen von Koffein wissen, und wie sie dieses Wissen in der Praxis einsetzen. Mehr...

Kaffee hat keinen Einfluss auf Brustkrebs
(Juli 2009) Eine schwedische Studie kommt zu dem Schluss, dass Kaffee keinen negativen Einfluss auf das Brustkrensrisiko hat, schwarzer Tee hingegen schon. Mehr...

 

Kaffee gegen Alzheimer? Vielversprechende Studien bei Mäusen
(Juli 2009) Mit – auf den Menschen umgerechnet – etwa fünf Tassen Kaffee am Tag ist es Forschern der Universität von Süd-Florida gelungen, die Gedächtnisstörungen alter Mäuse zu beheben, die als Modell für die Alzheimer-Erkrankung dienen. In früheren Untersuchungen hatten die Wissenschaftler bereits gezeigt, dass lebenslang verabreichtes Koffein den Gedächtnisstörungen von „Alzheimer-Mäusen“ vorbeugen kann. Mehr ...

 

Wie Kaffee die Leber schützt
(Juli 2009) „Nehmen Sie einen Kaffee zu Ihrem Brandy, Sir?“ Diese in britischen Clubs nicht selten gehörte Frage, erweist sich aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge mehr und mehr als eine durchaus sinnvolles Tradition. Denn zahlreiche Studien zeigen: Der Genuss von Kaffee kann vor einer Leberfibrose schützen. Mehr ...

Noch mehr Hinweise: Kaffee schützt vor Leberkrebs, Grüner Tee wohl eher nicht
(Juni 2009) Kaffee und Grüner Tee gehören zu den beliebtesten Getränken. Beide enthalten polyphenolische Antioxidanzien, von denen man annimmt, dass sie Krebs vorbeugen können. Etliche Untersuchungen legen die Vermutung nahe, dass der Konsum von Kaffee einen vor Leberkrebs schützende Wirkung ausübt. Japanische Forscher haben nun in einer untersucht, welchen Effekt auf den Status der Leber der Genuss von Kaffee bzw. Grünem Tee bei Personen mit einer Hepatitis B oder C-Infektion hat. Mehr ...

Weniger Endometriumkrebs durch Kaffee
(April 2009) Der Genuss von Kaffee kann das Risiko für Endometriumkrebs senken, haben schwedische Forscher herausgefunden. Übergewichtige bis adipöse Frauen profitieren dabei offenbar besonders stark. Mehr...

 

Was im Kaffee schützt vor Alzheimer?
(Februar 2009) Die genauen Ursachen der Alzheimer-Demenz sind noch nicht aufgeklärt. Neuere Studien deuten jedoch darauf hin, dass der durch Reaktive Sauerstoffmoleküle (ROS, Freie Radikale) induzierte oxidative Stress bei der Pathogenese eine Rolle spielt. Der Genuss von Kaffee scheint dabei einen schützenden Effekt auszuüben. Koreanische Forscher haben nun untersucht, welche Inhaltstoffe im Kaffee dafür verantwortlich sein können. Mehr ...

 

Kaffee-Genießer werden seltener dement
(Januar 2009) Wer im mittleren Lebensalter regelmäßig Kaffee trinkt, verringert offenbar sein Risiko, später an einer Demenz zu erkranken. Das zeigt eine neue finnische Studie. Bei 3 bis 5 Tassen am Tag macht dieser Effekt bis zu 65 Prozent aus. Mehr ...

 

Behörde in Großbritannien empfiehlt Schwangeren neue Koffein-Höchstmengen
(November 2008) Schwangere Frauen sollten nicht mehr als 200 Milligramm Koffein täglich aufnehmen. Aber die Britische Food Standards Agency beruhigt: Schwangere mit höherem Koffeinkonsum müssen sich keine Sorgen machen. Mehr ...

 

Kaffee schützt auch Asiaten vor Typ-2-Diabetes
(Oktober 2008) Eine aktuelle Studie, an der fast 37.000 chinesisch-stämmige Frauen und Männer aus dem Stadtstaat Singapur teilgenommen hatten, bestätigt Beobachtungen, die zuvor schon in Europa und Nordamerika gemacht wurden: Kaffeekonsum hat einen protektiven Effekt auf das Typ-2-Diabetesrisiko – auch bei Asiaten. Mehr ...

 

Kaffee senkt Krebsrisiko in einigen Organen
(Oktober 2008) In einem Mini-Review, das in Kürze in der Zeitschrift CANCER LETTERS erscheint, hat der Autor mehr als 70 Studien zum Thema Kaffeekonsum und Krebsrisiko ausgewertet. Er kommt zu dem Ergebnis, dass der Genuss von Kaffee das Risiko von Krebserkrankungen der Leber, der Nieren und in einem etwas weniger deutlichen Ausmaß auch jenes für prämenopausalen Brustkrebs und Kolorektal-Karzinome reduziert. Mehr ...

Kaffee erhöht nicht das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen
(August 2008) Eine jetzt veröffentlichte Auswertung von 21 unabhängigen Kohorten-Studien kommt zu dem Schluss, dass es keine Hinweise auf einen negativen Zusammenhang zwischen dem Kaffee-Konsum und dem Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen (KHK) gibt. Mehr ...

 

Kaffee bringt Erinnerungsvermögen auf Trab?
(Juli 2008) Es ist bekannt, dass Schlaf die Festigung von Erinnerungen erleichtert, Schlafmangel hingegen kann die Gedächtnisleistung behindern. Sobald der Schlafmangel ausgeglichen ist, verringert sich die Wiedergabe falscher Erinnerungen. Denselben positiven Effekt hat offenbar auch eine Tasse Kaffee. Mehr ...

Kaffee trinken hilft bei Leberschäden
(Juni 2008) Forscher der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen haben herausgefunden, dass chronische Leberschäden bei regelmäßigen Kaffeetrinkern deutlich milder verlaufen als bei Menschen, die Kaffee meiden. Verantwortlich für diese Wirkung soll das Koffein sein. Mehr ...

 

 

Ideal nach dem Sport: Spaghetti mit Kaffee
(April 2008) Am schnellsten füllen sich aufgebrauchte Glykogenspeicher in der Muskulatur, wenn man nach dem Sport nicht nur Kohlenhydrate zu sich nimmt, sondern zusätzlich Koffein. Die Zugabe eines koffeinhaltigen Getränks zur Kohlenhydrat-reichen Mahlzeit verbessert die Befüllung der leeren Speicher um 66 Prozent, wie aus einer Studie von John A. Hawley (RMIT University, Bundoora / Australien) und Kollegen hervorgeht. Mehr ...

 

Sektion Kaffee & Gesundheit präsentierte sich erfolgreich beim Hauptstadtkongress in Berlin mit Infostand und Workshop
Auf enormes Interesse stieß der Informationsstand „Kaffee: Wirkungen auf die Gesundheit“ bei den Besuchern des 10. Hauptstadtkongresses vom 4. bis 6. Juni in Berlin. Und das lag nicht nur am schmackhaften Kaffee, der uns freundlicherweise von der Firma Dallmayr zur Verfügung gestellt worden war. Mehr ...